Secure Office

Daten über das Internet zu übertragen ist mittlerweile Alltag geworden. Ob man Informationen über das Internet sammelt, e-mails verschickt und empfängt oder aber seine Bankgeschäfte über dieses Medium tätigt, ohne Internetanschluss ist ein Unternehmen fast nicht mehr konkurrenzfähig. Neueste Statistiken weisen für jeden zweiten Haushalt eine Internetanbindung aus. Je populärer das Internet geworden ist, desto mehr Interesse hat es auch bei nicht legitimen Nutzern hervor gerufen. Ohne entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ist jede Transaktion ein Risiko. Teilweise wird durch Unachtsamkeit Schaden verursacht, oftmals sind es aber auch professionelle Hacker die bewusst größtmöglichen Schaden verursachen wollen. Die rechtliche Situation bezüglich Haftungs- und Schadensersatzansprüchen ist bis heute noch nicht eindeutig geklärt. Unabhängig von möglichen Entschädigungen verkraften insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen einen Totalausfall der EDV nur schwer, die Kapitalausstattung für eine solche Durststrecke ist da viel zu gering.

Unified Threat Management

Unternehmensnetze im Informationszeitalter öffnen sich für immer mehr Anwender und Applikationen und sind damit immer größeren Risiken aussetzen. Die Gefahren sind vielfältig, so geht man derzeit allein von ca. drei Computerwürmern, Viren oder Trojanern pro Tag und User aus. Nach aktuellen Studien wird der Bedarf an Lösungen für Netzwerksicherheit, insbesondere an Appliance Lösungen, in der Zukunft weiter ansteigen. Nach IDC gewinnen hier die „Unified Threat Management“ (UTM) Lösungen, die effektiven Schutz vor allen Gefahren die mit der Nutzung des Internets einhergehen bieten, immer mehr Marktanteile. Auf die steigende Anzahl von Gefahren müssen Unternehmen durch den Einsatz von neuen Sicherheitstechnologien und der Erweiterung ihrer Sicherheitsinfrastruktur reagieren. Gerade der Mittelstand setzt in diesem Rahmen auf „Unified Threat Management Lösungen“, die als „All-in-One“-Lösungen diverse Vorteile, z.B. im Hinblick auf die Handhabung und die TCO, das heißt den Anschaffungspreis und die Kosten für Wartung und Bedienung mit sich bringen. Unabhängig davon ob „All-in-One“ oder mehrere Einzellösungen für Netzwerksicherheit eingesetzt werden, der Trend zu solchen Appliance Lösungen hat sich nach IDC in diesem Jahr bestätigt.

Mit der Connect Sicherheitslösung ist ein prinzipieller Schutz gewährleistet, Beispielkonfiguration:

Zur Absicherung einer Lokation wird eine Firewall eingesetzt, Zusatzfunktionen wie Statefull Inspection und Deep Inspection sind wünschenswert. Zwecks einfacher Administration werden gängige Standards wie SSH, Telnet , HTTP, HTTPS genutzt. Zur Anbindung von Tele- und / oder Heimarbeitsplätzen verfügt die Firewall auch über eine VPN Funktion dabei sollte die Stärke der VPN-Encryption 128-Bit Triple-DES, bzw. 256-Bit AES betragen.


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